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Europa-UniversitätViadrina
Professur für Kulturmanagement
Große Scharrnstraße 59
15230 Frankfurt (Oder)

E-mail:
symposium@euv-frankfurt-o.de

Telefon:
+49 (0)335 5534 2205

Symposium 2007

Viadrina Kulturmanagement Symposium 2007

"Der demographische Wandel und seine Bedeutung für das Kulturangebot und die Kulturnachfrage."

Herzlich willkommen auf der Homepage des Viadrina Kulturmanagement Symposiums! Auf den folgenden Seiten finden Sie sämtliche Informationen rund um das Symposium am 16. November 2007.

Sollten Sie weitere Informationen wünschen, so nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, wir stehen Ihnen gern für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Wir freuen uns, Sie hier in Frankfurt (Oder) zu begrüßen.

Prof. Dr. Andrea Hausmann

 

Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Matthias Platzeck

Grußwort für das 1. Viadrina Kulturmanagement Symposium
„Demografischer Wandel und seine Bedeutung für das Kulturangebot“

Liebe Gäste des 1. Viadrina Kulturmanagement Symposiums,

Ihnen allen ein herzliches Willkommen in Frankfurt/Oder und im schönen Brandenburg.

Mit ihrer heutigen Veranstaltung setzen Sie ein wichtiges Zeichen, denn auch der Kunst- und Kulturbereich wird durch den demografischen Wandel Veränderungen erfahren und muss sich diesen stellen. Da sind zum einen die älter werdenden Nachfrager und Akteure, für die in einem dünn besiedelten Land wie Brandenburg neue Angebote und Formen der Kulturarbeit gefunden werden müssen. Der demografische Wandel erfordert jedoch nicht nur, sich auf eine ältere Gesellschaft einzustellen. Es ist genauso wichtig, die junge Generation zu fördern und zu unterstützen. Auch dies sollte als Betätigungsfeld verstärkt in den Fokus des Kulturbetriebes rücken. Eine aktive Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen stärkt diese in Bildung und sozialer Kompetenz sowie in ihrer Einbindung in das Leben ihrer Region. In der Kindheit gewecktes Interesse an Kunst und Kultur bedeutet für uns alle, sich für die Zukunft ein interessiertes Publikum und vielleicht sogar aktive Partner zu sichern.

Enger werdende Budgets erfordern zugleich neue Wege der Kulturarbeit. Dies können Kooperationen mit der Wirtschaft sein, genauso wie gute Zusammenarbeit mit kommunalen Entscheidungsträgern, um beispielsweise Vorhaben in der Region mit Kunstprojekten zu koppeln. Hier gibt es schon einige gute Beispiele, wie aus regionalem Zusammenwirken ein touristischer Anziehungspunkt entstanden und damit ein Zugewinn für die Region geworden ist. Und ganz sicher wird dem bürgerschaftlichen Engagement auch auf Kulturebene eine wachsende Bedeutung zukommen.

Ich wünsche Ihnen eine informative und spannende Veranstaltung und hoffe, Sie nehmen wichtige Impulse für Ihre weitere Arbeit in Kunst und Kultur mit nach Hause.

Ihr


Matthias Platzeck